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Wer oder was ist Buddha?

Wer oder was ist Buddha?

 

Buddha ist der Erleuchtete, der seine Anhänger – die Buddhisten – gelehrt hat, gute Taten zu vollbringen, um dadurch frei von Leid zu sein.

 

Was sind die Lehren Buddhas?

Buddha lehrte uns die vier echten Wahrheiten zu verstehen: das Leid, die Ursache von Leid, das Nachlassen von Leid und der Weg hin zum Ende von Leid.

 

Was ist der Unterschied zwischen Buddha, Jesus Christus und Mohammed?

Alle Religionen lehren uns freundlich zu sein und Mitgefühl zu zeigen. Doch Buddha lehrte uns auch den Kreislauf des Leidens, der darin besteht geboren zu werden, alt und krank zu werden und schließlich zu sterben, zu durchbrechen. All dies im Hinblick auf die sich ständig verändernde Natur des Lebens.

Was ist der Kern von Buddhas Lehren?

 

1. Begehe keine Sünden.

2. Tue Gutes.

3. Reinige den Geist.

Wie kann der Geist gereinigt werden? Warum ist der Geist schmutzig?

 

Der Geist gilt als schmutzig oder unrein, da Menschen mit den Emotionen Wut, Hass, Verlangen, Begierde und Abneigung behaftet sind. Diese Emotionen beschmutzen den Geist.  Ein gereinigter Geist ist frei von diesen Emotionen.

 

Um den Geist zu reinigen, lehrte uns Buddha damit aufzuhören, emotional zu reagieren. Dies bedeutet: akzeptieren ohne zu reagieren. Die "Vipassana Meditation" zeigt uns den Weg dahin.

 

 

Warum ist das Abbild Buddhas immer so friedlich und harmonisch?

 

Weil sein Geist frei von Zorn, Hass, Begierde und Abneigung ist. Er definierte solche Emotionen als Ursache des Übels. Und da er frei von diesen Gefühlen ist, hat er ein ruhiges Herz und ist mitfühlend, was sein Bild widerspiegelt.